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Schraubgrund

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Schraubfundament: Vorteile, Nachteile und Grenzen

Schraubfundamente brauchen keinen Aushub und sind sofort belastbar, Trocknungszeiten wie bei Beton entfallen. Nach einem Forschungsbericht für das DIBt lassen sie sich schneller herstellen als übliche Flachgründungen, oft mit wirtschaftlichen Vorteilen. Zwei Nachteile sind grundsätzlich. Ohne Erkundung weiß man nicht genau, in welchen Boden man das Fundament dreht, und der statische Nachweis ist nicht ganz einfach. Bodenuntersuchung und Probebelastung ermitteln, was der Boden vor Ort trägt. Stahl rostet im Boden, eine allgemeine Jahreszahl für die Haltbarkeit gibt es nicht. Einen Keller ersetzt ein Schraubfundament nicht.

Wie ein Schraubfundament aufgebaut ist und im Boden hält, lesen Sie unter Was ist ein Schraubfundament?.

Welche Vorteile haben Schraubfundamente?

Schneller bauen

Für Schraubfundamente muss nicht ausgehoben werden, und das Eindrehen hängt nicht vom Wetter ab. Sie sind sofort belastbar, Trocknungszeiten wie bei Beton entfallen. Zur Baustelle kommen zunächst nur die Stahlelemente und die Eindrehmaschine. Direkt nach dem Eindrehen kann das Bauwerk darauf montiert werden.

Die Montage selbst dauert oft nicht länger als einen Tag. Davor stehen allerdings Bodengutachten, Fundamentplan und Belastungstests.

Auch ein Forschungsbericht für das DIBt nennt diesen Vorteil. Danach lassen sich Schraubfundamente schneller und ohne Bodenaushub herstellen als konventionelle Flachgründungen. Weil die Baustelleneinrichtung wenig kostet, ergeben sich oft wirtschaftliche Vorteile.

Weniger Eingriff in den Boden

Die Erdarbeiten entfallen fast vollständig, ausgenommen die Versorgungsleitungen für das Haus. Die Fläche wird nicht versiegelt, und Regenwasser kann unter dem Bauwerk versickern. Versiegelter Boden ist luft- und wasserdicht abgedeckt. Regenwasser versickert dort schlechter, und Bodenfunktionen wie die Wasserdurchlässigkeit gehen verloren.

Am Hang lässt sich der nötige Höhenausgleich nach einem Bericht der Fachpresse ohne nennenswerten Aufwand erreichen.

Weniger Beton

Ein Schraubfundament aus Stahl wird ohne Beton in den Boden gedreht. Nicht jedes System kommt allerdings ohne Beton aus. Es gibt Schraubfundamente für Holzhäuser, die nach dem Eindrehen mit Beton verfüllt werden.

Wo kein Beton nötig ist, entfällt auch der Zement. Nach einem Bericht der Fachpresse verbraucht seine Herstellung viel Energie und setzt viel CO2 frei. Die Zementindustrie in Deutschland verursachte 2018 nach Angaben des Umweltbundesamts direkte Emissionen von etwa 20 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. Das waren rund 5 % der Emissionen aller Anlagen, die am Emissionshandel teilnehmen. Eine Klimabilanz, die Schraub- und Betonfundament vergleicht, haben wir nicht gefunden.

Rückbau und Wiederverwendung

Schraubfundamente lassen sich so leicht zurückbauen, wie sie eingedreht wurden, und das nahezu rückstandsfrei. Danach können sie in den Materialkreislauf zurück. Wiederverwenden lassen sie sich nur, wenn sie unbeschädigt sind. Das passt zu Bauwerken, die nur vorübergehend stehen.

Vorteile aufgeständerter Holzbauten

Ein Holzbau auf Pfählen, Punkt- oder Streifenfundamenten steht aufgeständert. Sein Boden liegt dann über dem Gelände. Ein Forschungsbericht von 2008 nennt für diese Bauweise eigene Vorteile. Das Holz liegt außerhalb des Spritzwasserbereichs, es entsteht weniger Baufeuchte, hohe Dämmstandards sind möglich, und Leitungen bleiben später zugänglich. Diese Vorteile hat ein Holzbau auf Punkt- oder Streifenfundamenten ebenso. Derselbe Bericht fand in belüfteten Kriechkellern unter Holzböden allerdings Schimmel. Was das für den Boden eines Hauses heißt, steht im Abschnitt „Haus, Tiny House oder Gartenhaus“.

Den ausführlichen Vergleich mit Punkt-, Streifenfundament und Bodenplatte finden Sie unter Schraub- oder Betonfundament?.

Welche Nachteile haben Schraubfundamente?

Den Vorteilen stehen echte Nachteile gegenüber. Die meisten hängen am Baugrund. Die Tabelle nennt jeden Nachteil, wann er zählt und was hilft.

Mit „genehmigtem System“ meinen wir auf dieser Seite ein System langer Schraubpfähle mit Einbautiefen ab 1,7 m. Dafür gibt es eine allgemeine Bauartgenehmigung des Deutschen Instituts für Bautechnik, kurz DIBt, mit der Nummer Z-34.15-253. Die Regeln dieses Bescheids gelten nur für dieses System. Sie zeigen aber, worauf eine DIBt-Genehmigung achtet.

Nachteil oder Grenze Wann er zählt Was hilft
Man weiß nicht genau, wo man hineindreht. Wenn der Boden nicht erkundet ist Baugrunduntersuchung, Probebelastung
Steine und Fels Bei manchen Produkten keine Steine über 50 mm im oberen Bereich. Fels nur mit Vorbohren Bei steinigem Boden vorbohren oder vorstechen. Sonst andere Gründung prüfen
Grobkörniger Kies, weiche Schichten In grobem Kies weniger Widerstand gegen Herausziehen, nach der Erfahrung eines Zimmermeisters. Sehr niedrige Tragwerte in Torf und weichem Ton Über die lockere Oberschicht hinaus bis in den gewachsenen Boden eindrehen. Bei langen Schraubpfählen mit Bauartgenehmigung längere Pfähle, wenn die Probebelastung es verlangt
Die Tragfähigkeit ist schwer zu berechnen. Nach einem Forschungsbericht ist das bei Pfählen und Ankern ähnlich. Bei jeder tragenden Anwendung. Jede bauliche Anlage muss standsicher sein, so die Musterbauordnung als Vorlage der Landesbauordnungen. Das gilt auch dann, wenn für ein verfahrensfreies Vorhaben ohne Baugenehmigung in der Regel kein Nachweis vorzulegen ist. Probebelastung. Beim genehmigten System Drehmoment protokollieren und Abnahmeprüfung
Korrosion. Die Dauerhaftigkeit von Stahl im Boden ist nicht abschließend geregelt. In Böden, die Stahl stark angreifen. Beim genehmigten System gilt dort der kürzeste Planungswert. Bodenklasse bestimmen. Beim genehmigten System verlängert die Verzinkung den Planungswert in einem Teil der Bodenklassen, in der ungünstigsten nicht. Keine leitende Verbindung, etwa zu Stahlbeton oder Kupfererdern.
Beim genehmigten System nur Lasten in Längsrichtung Bei seitlichen Kräften: höchstens 3 % der senkrechten Last Pfähle nach Statik anordnen
Der Boden des Hauses liegt über dem Gelände. Haus, Tiny House, Holzbau Abstand zum Gelände, Belüftung und Feuchteschutz planen
Leitungen, Wurzeln, Betonsockel im Bohrbereich Wenn unbekannt ist, was im Boden liegt Leitungsauskunft, Probebohrungen
Kein Keller Wenn Sie einen Keller wollen Gründung mit dem Tragwerksplaner wählen
Der Aufwand wächst mit der Last und bei schwachem Boden. Schwere Bauten, schwacher Boden Früh Bodengutachten, Statik und Angebot einholen

Ein Punkt der Tabelle gilt für alle Erdarbeiten, nicht nur für Schraubfundamente. Die Lage erdverlegter Leitungen ist vorher bei den Leitungseigentümern zu erfragen.

Welcher Boden macht Probleme? Steine, Fels, Kies und weiche Schichten

Probleme machen können Steine, Fels, grobkörniger Kies, weiche Schichten sowie aggressive oder belastete Böden. Warum, zeigt ein Blick darauf, wie ein Schraubfundament trägt.

Die Last geht überwiegend über Mantelreibung in den Boden. Gemeint ist die Reibung zwischen der Oberfläche des Fundaments und dem Boden. Beim Eindrehen wird das Erdreich seitlich verdrängt und meist verdichtet. Dadurch entsteht am Rohrschaft zusätzlich Mantelreibung. In grobem Kies kann sich der Boden dagegen lockern.

Unter Druck hängt die Tragfähigkeit im Wesentlichen vom Durchmesser ab und von der Einbindetiefe. Damit ist gemeint, wie tief das Fundament im Boden steckt. Unter Zug zählt in den untersuchten Modellversuchen vor allem die Tiefe. Wie gut das funktioniert, hängt deshalb vom Boden ab.

Wie viel der Boden ausmacht, zeigt ein Datenblatt. Ein Schraubfundament mit 76 mm Durchmesser und 800 mm Länge erreicht als Druckwert 0,2 kN in Torf, 0,4 kN in weichem Ton und 10,1 kN in dichtem Kies. Die Einheit kN steht für Kilonewton. 1 kN entspricht ungefähr der Gewichtskraft von 100 kg. Die drei Werte stehen also etwa für 20 kg, 40 kg und gut eine Tonne.

Es sind charakteristische Werte des Baugrunds und keine zulässigen Lasten. Im Sicherheitsnachweis wird der Widerstand noch durch einen Teilsicherheitsbeiwert vermindert. Für ein Bauwerk sind die Werte deshalb nur ein Anhaltspunkt. Die Tragfähigkeit vor Ort wird in der Regel für das einzelne Vorhaben ermittelt. Was „charakteristischer Wert“ genau bedeutet, erklärt der Ratgeber Was ist ein Schraubfundament?.

Bei manchen Produkten dürfen im oberen Einbindebereich keine Steine über 50 mm liegen. Bei steinigem Boden ist Vorbohren oder Vorstechen ratsam. Fels ist möglich, aber nur nach dem Vorbohren.

Ein Zimmermeister berichtet aus der Praxis, das von ihm verwendete System habe sich in lehmigem Boden bewährt. In grobkörnigem Kies seien die Auszugswerte dagegen schlechter, weil die Schraube den Kies verdrängt und den Boden lockert. Schlechtere Auszugswerte heißen, dass sich das Fundament leichter herausziehen lässt. Das ist eine Erfahrung, kein Messwert.

Bei weichen oder lockeren Schichten soll das Schraubfundament über die obere lockere Schicht hinaus bis in den gewachsenen Boden reichen. Beim genehmigten System sind mindestens 1,20 m Einbindung in die tragfähige Schicht vorgeschrieben. Für aggressive oder belastete Böden schließt ein Hersteller Schraubfundamente aus.

Wird beim genehmigten System das maximale Drehmoment erreicht, bevor die nötige Einbindetiefe erreicht ist, ist das Eindrehen abzubrechen. Die Tragfähigkeit ist dann durch zusätzliche Probebelastungen nachzuweisen.

Was im Boden liegt, klärt ein Baugrund- und Gründungsgutachten, oft Bodengutachten genannt. Das ist ein geotechnischer Bericht, meist von einem Sachverständigen. Eine allgemeine gesetzliche Pflicht privater Bauherren, eines zu beauftragen, besteht nach Auskunft des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages nicht (Stand 2021).

Für die Fundamentplanung mit Schraubfundamenten hält ein Hersteller ein Bodengutachten trotzdem für zwingend. Bei problematischem Boden können Planer aus Haftungsgründen faktisch verpflichtet sein, zu einem Gutachten zu raten.

Vor dem Eindrehen: Leitungen, Wurzeln und alte Fundamente

Im Bohrbereich dürfen keine Rohre, Leitungen, Wurzeln und Betonsockel sein. Unter Umständen sind Probebohrungen nötig.

Für Erdarbeiten allgemein verlangt die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, kurz BG BAU, eine Auskunft vor Baubeginn. Lage und Schutzabstände der Leitungen sind bei den Leitungseigentümern zu erfragen, etwa bei Netzbetreibern oder Telekommunikationsunternehmen. Stößt man auf unbekannte Leitungen, sind die Arbeiten sofort einzustellen.

Wie belastbar sind Schraubfundamente?

Die Tragwerte hängen von Boden, Länge und Typ ab. Die veröffentlichten Angaben sind zudem nicht direkt vergleichbar.

Angabe Bedingung Art der Angabe
1,0 kN Zug, 1,9 kN Druck, etwa 100 und 190 kg 60er-Serie, 600 mm lang, dichter Feinsand Charakteristischer Wert, Datenblatt
250 kg Kleine Bodenschraube Ø 60 mm, mindestens 55 cm tief, lehmiger bis mittelfester Boden Herstellerangabe in der Fachpresse
53,7 kN, etwa 5,5 t Ø 114 × 2.100 mm, dichter Kies Charakteristischer Wert, Datenblatt
bis zu 15 t Druck „je nach Bodenbeschaffenheit und Fundamenttyp“ Höchstwert eines Herstellers

Die Datenblattwerte gelten nur für vollständig eingedrehte Fundamente. Wie oben erklärt, sind sie keine zulässigen Lasten. Bei den 15 t geht nicht hervor, welche Art von Wert gemeint ist. Der Hersteller empfiehlt selbst, die Tragfähigkeit immer durch Probebelastungen nachzuweisen.

Warum Probebelastungen wichtig sind

Wie ein Schraubfundament trägt, lässt sich mit analytischen Rechenmodellen kaum vorhersagen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsbericht für das DIBt. Probebelastungen sind danach derzeit die beste Möglichkeit, die Tragfähigkeit zu ermitteln. Die Modelle berücksichtigen zum Beispiel nicht, wie das Eindrehen den Boden verdrängt und auflockert.

Insgesamt sei die Lage aber ähnlich wie bei Pfählen oder Ankern, ordnet der Bericht ein. Vielversprechend erscheint ihm auch eine Bemessung über Erfahrungswerte und den Zusammenhang zwischen Drehmoment und Tragfähigkeit. Dieses Wissen muss allerdings jeder Hersteller für seine Produkte aufbauen.

Bei einer Probebelastung wird die Tragfähigkeit vor Ort an Probepfählen ermittelt. Für das genehmigte System ist das genau geregelt. Je Bereich mit vergleichbarem Baugrund werden mindestens zwei Probepfähle geprüft. Bestätigt die Probebelastung die Bemessung vorab nicht, wird die Pfahllänge erhöht.

Beim Eindrehen wird das Drehmoment protokolliert, und nach dem Einbau folgt eine Abnahmeprüfung an einem Teil der Pfähle. Stehen Pfähle enger, als sie lang sind, ist zu prüfen, wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Belastet werden die Pfähle planmäßig nur in Längsrichtung, Fachleute sagen axial. Seitlich dürfen sie nur gering belastet werden.

Die Probebelastung kommt zur Bemessung hinzu. Geplant und bemessen wird auch hier nach den Technischen Baubestimmungen, unter anderem nach DIN EN 1997-1 und DIN 1054.

Wie lange halten Schraubfundamente? Korrosion und Bodenklassen

Eine allgemeine Jahreszahl gibt es nicht. Wie lange Stahl im Boden hält, ist in den technischen Regeln nicht abschließend geregelt.

Beim genehmigten System wird die Korrosionswahrscheinlichkeit des Bodens nach DIN 50929-3 bestimmt und der Boden einer Bodenklasse zugeordnet. Bodenklasse I steht für eine niedrige Korrosionsbelastung. Von ihr kann ausgegangen werden, wenn mehrere Bedingungen zusammen erfüllt sind. Dazu gehören unter anderem ein pH-Wert von mindestens 6 und keine korrosionsfördernden Beimischungen wie Sulfide, Sulfate oder Salze. In einem Baugrundgutachten wird ein Boden der Klasse III als „stark aggressive Erdstoffe“ eingestuft.

Für dieses System nennt die Genehmigung je Bodenklasse, von welcher Nutzungsdauer man beim Planen ausgehen kann. Die Planungswerte reichen von 10 bis 100 Jahren. Die 100 Jahre setzt die Genehmigung nur bei niedriger Korrosionsbelastung an, in Bodenklasse I. Die Feuerverzinkung verlängert den Planungswert nur in einem Teil der Bodenklassen. Bei der Bemessung wird außerdem eine Abrostung der Pfahlwand von 1,5 mm abgezogen.

Das sind Planungsannahmen für genau dieses System mit Einbautiefen ab 1,7 m. Sie sagen nicht, dass ein Pfahl im ungünstigsten Boden nach 10 Jahren versagt. Sie sagen ebenso wenig, dass er in einem günstigen Boden sicher 100 Jahre hält.

Die Pfähle sind unverzinkt oder nach DIN EN ISO 1461 feuerverzinkt. Eine leitende Verbindung zu bestimmten Bauteilen ist auszuschließen, zum Beispiel zu Stahlbetonteilen, Kupfererdern oder metallenen Rohrleitungen. Für den Pfahlkopf an der Grenze zur Luft ist der Korrosionsschutz gesondert nachzuweisen.

Der Hersteller des genehmigten Systems schließt Schraubfundamente in aggressiven oder belasteten Böden aus. Die Genehmigung setzt für Bodenklasse III noch einen kurzen Planungswert an. Ohne Kenntnis des Bodens lässt sich über die Haltbarkeit also wenig sagen.

Für kurze Schraubfundamente, etwa für Gartenhaus oder Zaun, ist keine belastbare Jahreszahl bekannt. Die Planungswerte oben gelten nur für das genehmigte System. Ein Anbieter gibt für seine feuerverzinkten Schraubfundamente bis zu 100 Jahre an. Er beruft sich auf ein Korrosionsgutachten, das nicht veröffentlicht ist, und nennt keine Bodenbedingungen. Für manche Produkte wird eine jährliche Sichtprüfung empfohlen.

Bauartgenehmigung und Statik beim Wohnhaus

Für bauaufsichtlich relevante Einsatzbereiche erteilt das DIBt für Schraubfundamente allgemeine Bauartgenehmigungen. Gegebenenfalls kommen allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für die Produkte hinzu. Eine Bauartgenehmigung weist nach, dass die Bauart im Sinne der Landesbauordnungen angewendet werden darf.

Im Verzeichnis des DIBt stehen im Sachgebiet Schraubfundamente drei Bescheide (Stand 20.10.2026). Nur einer davon betrifft eingeschraubte Pfähle, die beiden anderen betreffen geschlagene Anker. Dieser eine Bescheid ist eine allgemeine Bauartgenehmigung, keine Zulassung, und gilt bis Dezember 2028. Er erfasst nur die Schraubpfähle dieses Systems mit Einbautiefen ab 1,7 m, nicht kurze Garten-Schraubfundamente. Eine Baugenehmigung ersetzt er nicht.

Nach Angaben des DIBt richten sich Planung und Bemessung grundsätzlich nach den Technischen Baubestimmungen. Nicht abschließend geregelt ist dort etwa der Nachweis der Dauerhaftigkeit. Bauarten, die von den Technischen Baubestimmungen wesentlich abweichen oder für die es keine allgemein anerkannten Regeln der Technik gibt, dürfen nach § 16a Abs. 2 der Musterbauordnung (Fassung 2024) grundsätzlich nur mit allgemeiner oder vorhabenbezogener Bauartgenehmigung angewendet werden.

Die Musterbauordnung ist eine Vorlage für die Länder und nicht unmittelbar anwendbar. Es gilt die Bauordnung des Landes, in dem gebaut wird. In Bayern steht die Regel in Art. 15 Abs. 2 BayBO. Ob ein bestimmtes Schraubfundament darunter fällt, sagt das Gesetz nicht. Das ist im Einzelfall mit Tragwerksplaner und Bauamt zu klären.

Und die Statik? Nach § 66 der Musterbauordnung ist die Standsicherheit durch bautechnische Nachweise zu belegen, bei verfahrensfreien Bauvorhaben aber nicht, soweit nichts anderes bestimmt ist. Verfahrensfrei heißt, dass keine Baugenehmigung nötig ist. In Bayern gilt das etwa für kleine Gebäude.

Art. 62 Abs. 1 BayBO regelt die Nachweise im Grundsatz ebenso. Standsicher muss aber jede bauliche Anlage sein. Die Gründung eines Wohngebäudes gehört in die Hand eines Fachbetriebs.

Fragen Sie deshalb den Fachbetrieb, ob für sein System eine allgemeine Bauartgenehmigung vorliegt. Genehmigung, Statik und Baugrund klären Sie mit Tragwerksplaner und Bauamt. Ausführlich erklären das die Ratgeber Zulassung und Statik und Schraubfundament für den Hausbau. Wenn Sie schon Pläne haben, können Sie Ihr Hausprojekt kostenlos und unverbindlich anfragen.

Was treibt die Kosten?

Den Aufwand bestimmen vor allem Baugrund und Last, die Länge der Fundamente, Prüfungen und Planung und bei Gebäuden die Konstruktion des Fußbodens. Für Bodengutachten und Probebelastung liegen uns keine belastbaren Euro-Beträge vor.

Menge und Ausführung der Schraubfundamente hängen vom Boden und von den Lasten ab. Bei sehr großen oder schweren Häusern müssen Anzahl und Dimensionierung mitwachsen. Das gilt als technisch lösbar, muss aber vorab mit Statik und Bodengutachten geklärt werden.

Beim genehmigten System wird die Pfahllänge erhöht, wenn die Probebelastung die Bemessung vorab nicht bestätigt. Die Länge und damit auch der Materialbedarf stehen also erst nach dem Test sicher fest.

Auch Prüfungen und Planung machen Aufwand, etwa Probepfähle und Abnahmeprüfungen. Bei größeren Projekten kommen außerdem Versuche auf Zug und Druck hinzu, eine statische Fundamentplanung, die Freigabe durch einen Statiker und eine Dokumentation der Drehmomente.

Bei Gebäuden braucht der Boden eine eigene Konstruktion. Im Praxisfall unten war das eine gedämmte Holz-Bodenplatte auf Schwellen. Mehr dazu steht im Abschnitt „Haus, Tiny House oder Gartenhaus“. Ob das teurer ist als eine Bodenplatte aus Beton, wissen wir nicht.

Auf der anderen Seite sparen Schraubfundamente Aushub und Wartezeit, und die Baustelleneinrichtung kostet wenig. Einen Anhaltspunkt für das Material gibt ein Einzelfall von 2018. Für ein Holzhaus mit 102 m² Grundfläche kostete eine Schraube rund 100 Euro, das Fundament rund 3.000 Euro Material. Das ist ein Preis von 2018, nur Material, ohne Montage und Prüfungen.

Beispielspannen eines Fachbetriebs für Fundamente mit Einbau und weitere Preise finden Sie unter Was kostet ein Schraubfundament?.

Haus, Tiny House oder Gartenhaus: Wo zählen die Nachteile?

Beim Haus, beim Tiny House und im Holzbau zählen alle Punkte dieser Seite, vor allem Boden, Statik und Genehmigung. Boden und Tragfähigkeit klären Bodengutachten und Probebelastung. Statik und Genehmigung klären Sie im Einzelfall mit Tragwerksplaner und Bauamt. Die Gründung selbst gehört in die Hand eines Fachbetriebs. Dazu kommt der Boden des Hauses. Auf Pfählen steht ein Holzbau aufgeständert, und sein Boden liegt über Außenluft oder einem niedrigen Kriechraum. Im Praxisfall unten lag eine gedämmte Holz-Bodenplatte auf Holzschwellen über den Schraubfundamenten.

Das bringt eigene Anforderungen mit sich. Für Holzdecken über Außenluft nennt die Holzschutznorm DIN 68800-2 mindestens 50 cm Abstand zum Gelände, wenn über mindestens zwei Seiten belüftet wird, sonst 100 cm. Wird das nicht erreicht, gelten die Regeln für Decken über Kriechkellern.

Diese Abstände sind Bedingungen dafür, dass die Decke der Gebrauchsklasse 0 zugeordnet werden kann. In diese Klasse kommen Holzbauteile, die weder durch Feuchte noch durch Insekten gefährdet sind. Allgemeine Pflichtmaße sind es nicht, und die Zuordnung ist Aufgabe der Planung.

Eine Holzdecke über Außenluft ist außerdem luftdicht und dampfbremsend auszuführen. Ihre Unterseite soll für den Feuchtbereich geeignet sein.

Das Klima in Kriechkellern unter Holzböden hat ein Forschungsbericht von 2008 untersucht. Er fand in belüfteten Kriechkellern mit offenem Erdreich im Sommer 90 bis 95 % Luftfeuchte und Schimmel. Ohne Belüftung feuchteten die Bereiche dauerhaft auf. Die Bauweise verlange hohe Sorgfalt, und Eigentümer müssten Belüftung und Bodenabdeckung dauerhaft erhalten. Untersucht wurden allerdings geschlossene Kriechkeller, keine offene Aufständerung. Abstände, Aufbau und Dämmung des Bodens beschreiben wir unter Schraubfundament für den Hausbau. Mehr lesen Sie unter Schraubfundament für Tiny House und Modulhaus und Schraubfundamente im Holzbau.

Bei Gartenhaus, Zaun oder kleiner Terrasse entscheidet vor allem der Boden. Steine, Fels und grobkörniger Kies sind auch hier Hindernisse. Für Projekte zum Selbermachen mit geringen Anforderungen genügt erfahrungsgemäß eine Länge, die sicher unter die organischen Bodenschichten bis in den gewachsenen Boden reicht. Für kleine, leichte Gartenhäuser reichen auch Gehwegplatten auf Schotter. Kleine Gebäude können je nach Land verfahrensfrei sein. Die öffentlich-rechtlichen Anforderungen gelten trotzdem. Mehr dazu unter Schraubfundament für das Gartenhaus, Schraubfundament für Zaun und Sonnensegel und Schraubfundament für Terrasse und Überdachung.

Bleibt die Frage der Frosttiefe. Streifenfundamente reichen mindestens 80 cm unter das Gelände, in exponierten Lagen tiefer. Sonst kann gefrierendes Bodenwasser das Fundament verschieben. Bei manchen Schraubfundamenten decken Längen ab etwa 800 mm in vielen typischen Fällen die erforderliche Frosttiefe ab. Kleine Bodenschrauben gibt es aber auch mit 60 bis 100 cm Länge. Ob und wie sich die 80-cm-Angabe auf kurze Schrauben übertragen lässt, ist nicht belegt. Welche Tiefe an Ihrem Bauort gilt und welche Länge Ihr Vorhaben braucht, klären Sie mit Planer oder Fachbetrieb. Mehr zur Frosttiefe lesen Sie unter Fundament ohne Beton.

Erfahrungen: Was ein Praxisfall über den Baugrund lehrt

Die Fachzeitschrift dach+holzbau hat 2018 und 2019 einen Fall dokumentiert, an dem sich gut zeigen lässt, worauf es ankommt. Er zeigt, warum der Baugrund vor dem Bau untersucht werden sollte. Und er zeigt, dass die Sanierung wieder mit Schraubfundamenten gelang, diesmal mit deutlich längeren.

Im Jahr 2018 wurde in Bayern ein eingeschossiges Holzhaus mit 102 m² Grundfläche auf Schraubfundamenten mit 1.400 mm Länge gegründet. Eine Baugenehmigung lag vor, sie betraf das Haus. Eine Prüfung der Gründung im Baugenehmigungsverfahren erwähnt der Bericht nicht.

Das System stammte von einem anderen Hersteller als das genehmigte System. Eine Zulassung oder Bauartgenehmigung dafür erwähnt der Artikel nicht. Der Fall taugt deshalb nicht als Beleg, dass Wohnhäuser auf Schraubfundamenten genehmigt werden. Der Hersteller gab die Tragkraft einer Schraube mit bis zu 3 t an, ausgelastet waren die Schrauben zu rund 30 Prozent.

Etwa ein halbes Jahr nach dem Bau stellte man Setzungen fest, an einer Stelle bis zu 10 cm. Bodenuntersuchungen ergaben, dass in 1 bis 2 m Tiefe nur wenig tragfähiger Baugrund lag. Tragfähige Schichten folgten erst ab etwa 2 m.

Für die Sanierung schieden Erd- und Betonarbeiten unter dem Haus wegen der nötigen Gründungstiefe und des Zeitbedarfs aus. Stattdessen wurden neue, längere Schraubfundamente mit 3,20 m Einbautiefe seitlich eingedreht. Über Stahlkonsolen wurden sie mit der angehobenen Bodenplatte verbunden. Der Betrieb nennt die Sanierung aufwendig, die Kosten stehen aber nicht im Bericht.

Nach Einschätzung des Fachberaters des Fundamentherstellers hätte der Betrieb den Untergrund vor dem Bau untersuchen lassen müssen. Der Hersteller will künftig noch stärker darauf hinweisen, dass ein Bodengutachten unbedingt erforderlich ist. Der Betrieb will künftig auf jeden Fall eines bestellen.

Der Fachberater betont aber, dass ein Boden auch unter einem Betonfundament nachgeben kann. Der Betrieb hält zudem den Einschraubwiderstand beim Setzen für wichtig, weil ein Bodengutachten nur eine Empfehlung sein könne.

Als Befund nennt der Bericht den wenig tragfähigen Baugrund. Der Fall zeigt damit, was die Fachpresse als Nachteil nennt: Ohne Erkundung weiß man nicht, wo man hineindreht. Ein nicht erkundeter Baugrund ist aber kein Risiko nur von Schraubfundamenten.

Bei der Tragfähigkeit zählt neben der Schraube selbst immer der Boden. Diesen Teil nennen Fachleute die äußere Tragfähigkeit. Eine Statistik, wie oft solche Schäden vorkommen, haben wir nicht gefunden.

Typische Fehler und wie Sie sie vermeiden

  • Der Boden wird nicht untersucht. Im Praxisfall hätte der Untergrund nach Einschätzung des Fachberaters vorher untersucht werden müssen. Ein Hersteller hält ein Bodengutachten für zwingend.
  • Die Leitungen werden nicht abgefragt. Die Lage erdverlegter Leitungen ist vorher bei den Leitungseigentümern zu erfragen.
  • Steine, Wurzeln oder alte Sockel werden übersehen. Bei manchen Produkten dürfen im oberen Bereich keine Steine über 50 mm liegen. Wurzeln und Betonsockel gehören nicht in den Bohrbereich.
  • Das Fundament wird schief eingedreht. Senkrecht gelingt das Eindrehen nicht immer. Für manche Produkte gilt ein senkrechter Einbau mit höchstens ± 2° Abweichung, und Sitz und Lot sind zu prüfen. Das genehmigte System lässt höchstens ± 2 % Abweichung von der geplanten Neigung zu. Das ist ein anderes Maß als Grad. Schiefstellung kann die Tragfähigkeit mindern.
  • Das Fundament wird nicht vollständig eingedreht. Datenblattwerte gelten nur für vollständig eingedrehte Fundamente.
  • Bei tragenden Bauten fehlen Probebelastung und Protokoll. Vor der Montage gehören Belastungstests auf dem Baugelände dazu. Beim genehmigten System sind Probepfähle und ein Drehmomentprotokoll vorgeschrieben.
  • Beim genehmigten System werden weitere Regeln übersehen. Abstände unter der Pfahllänge sind zu prüfen. Eine leitende Verbindung, etwa zu Kupfererdern oder Stahlbeton, ist auszuschließen. Die Pfähle dürfen planmäßig nur in Längsrichtung belastet werden.

Ein Fachbetrieb nennt als häufigste Fehler in der Praxis zu kurze Fundamente, die die Frosttiefe nicht erreichen. Ebenfalls zu den häufigsten Fehlern zählt er eine fehlende Leitungsauskunft vorab und einen überlasteten Boden ohne vorherige Probebohrung.

Kann ich ein Schraubfundament selbst eindrehen?

Kleine Schraubfundamente lassen sich von Hand mit einem Hebel eindrehen. Ab 1.000 mm Länge ist eine Eindrehmaschine üblich. Weniger anspruchsvolle Anwendungen ohne Statiknachweis lassen sich selbst montieren. Die Gründung eines Wohngebäudes gehört dagegen in die Hand eines Fachbetriebs. Werkzeug, Mietmaschinen und Ablauf beschreibt der Ratgeber Schraubfundamente selber eindrehen.

Welche Alternativen gibt es?

Die üblichen Alternativen sind Punkt-, Streifenfundament und Bodenplatte. Ein Einzel- oder Punktfundament wird unter einzeln stehenden Stützen ausgeführt. Ein Streifenfundament leitet die Lasten von Wänden oder Pfeilern in den Untergrund. Bei Flachgründungen auf schlechtem Untergrund wird eine Fundamentplatte vorgesehen. Bei ihr trägt die ganze Grundfläche und gleicht Verformungsunterschiede besser aus.

Bei Tiefgründungen werden die Lasten über Pfähle auf tiefliegende, tragfähige Bodenschichten abgetragen. Den einzelnen Schraubpfahl ordnet das DIBt als Mikropfahl oder Verdrängungspfahl ein. Schraubfundamente werden auch für Tiefgründungen angeboten, wenn tragfähige Schichten erst in mehreren Metern Tiefe liegen.

Eine eigene Bauart sind geschlagene oder gerammte Anker. Für zwei solche Systeme gibt es DIBt-Bescheide, die zugleich Zulassung und Bauartgenehmigung sind.

Welche Gründung passt, klären Bodengutachten und Tragwerksplanung im Einzelfall. Wann Beton die bessere Wahl ist, zeigt der Vergleich Schraub- oder Betonfundament?.

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Quellen

Diese Seite wurde am 27.10.2026 überarbeitet.

  1. Bayerische Bauordnung (BayBO) Art. 15 Bauarten · Gesetz · abgerufen am 2026-10-17
  2. Bayerische Bauordnung (BayBO) Art. 55 Grundsatz · Gesetz · abgerufen am 2026-10-17
  3. Bayerische Bauordnung (BayBO) Art. 57 Verfahrensfreie Bauvorhaben · Gesetz · abgerufen am 2026-10-17
  4. Bayerische Bauordnung (BayBO) Art. 62 Bautechnische Nachweise · Gesetz · abgerufen am 2026-10-17
  5. Musterbauordnung (MBO), Fassung November 2002, zuletzt geändert durch Beschluss der Bauministerkonferenz vom 26./27.09.2024 (PDF über DIBt) · Gesetz · abgerufen am 2026-10-17
  6. DIBt Allgemeine Bauartgenehmigung Z-34.15-253: KRINNER V-Serie - Schraubpfahl als Gründungselement für bauliche Anlagen (22.12.2023) · Zulassung · abgerufen am 2026-10-17
  7. DIBt Allgemeine Bauartgenehmigung Z-34.15-253: KRINNER V-Serie - Schraubpfahl als Gründungselement für bauliche Anlagen (22.12.2023); Z-34.15-254; Z-34.15-256 · Zulassung · abgerufen am 2026-10-17
  8. DIBt Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/Allgemeine Bauartgenehmigung Z-34.15-254: Spirafix-Anker als Gründungselement für bauliche Anlagen (14.01.2025) · Zulassung · abgerufen am 2026-10-17
  9. DIBt: Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung/Allgemeine Bauartgenehmigung Z-34.15-256: HeBa-Fixit System als Gründungselement zur Verankerung baulicher Anlagen (16.04.2026) · Zulassung · abgerufen am 2026-10-17
  10. DIBt: Verzeichnis der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, Zulassungsbereich 34 Tiefbau und Grundbau (Stand 20.10.2026) · Zulassung · abgerufen am 2026-10-27
  11. BG BAU – Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft: Baustein C 472 Erdverlegte Leitungen (07/2021) · Behörde · abgerufen am 2026-10-17
  12. DIBt Informationsportal Bauprodukte und Bauarten: Schraubfundamente, Stabanker und ähnliche · Behörde · abgerufen am 2026-10-17
  13. DIBt: FAQs on the German regulatory system for construction products and construction techniques · Behörde · abgerufen am 2026-10-17
  14. Physikalisch-Technische Bundesanstalt: Die gesetzlichen Einheiten in Deutschland (Übersicht, Stand 2005, Kopie auf Drittserver) · Behörde · abgerufen am 2026-10-17
  15. Umweltbundesamt: Bodenversiegelung · Behörde · abgerufen am 2026-10-17
  16. Umweltbundesamt: Factsheet Dekarbonisierung der Zementindustrie (Stand 10.02.2020) · Behörde · abgerufen am 2026-10-17
  17. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: Kurzinformation „Das Baugrund- und Gründungsgutachten“, WD 7 - 3000 - 143/20 (18.01.2021) · Behörde · abgerufen am 2026-10-17
  18. MFPA Leipzig / TU München, Lehrstuhl für Holzbau (Winter, Bauer, Werther): Kurzbericht „Untersuchung der klimatischen Verhältnisse in Kriechkellern unter gedämmten Holzbodenplatten“ (23.06.2008) · Wissenschaft · abgerufen am 2026-10-17
  19. Universität der Bundeswehr München, Institut für Bodenmechanik und Grundbau: Kurzbericht DIBt-Forschungsvorhaben P52-5-11.79-1421/12 „Tragfähigkeit von Schraubfundamenten unter statischer und zyklischer Last“ (Fraunhofer IRB) · Wissenschaft · abgerufen am 2026-10-17
  20. holzbau handbuch Reihe 5 Teil 2 Folge 2: Holzschutz – Bauliche Maßnahmen, 2. Auflage 01/2023 (Holzbau Deutschland-Institut e.V., Informationsdienst Holz) · Verband · abgerufen am 2026-10-17
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  22. baublatt Nr. 16 (04.08.2023), Joachim Zeitner: Schraubfundamente – Belastbare Ergebnisse im Handumdrehen, S. 18–21 · Fachpresse · abgerufen am 2026-10-17
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